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DHB-Stützpunkt in Dutenhofen nimmt Arbeit auf

von Frank Kirsch

Pressekonferenz in Wetzlar
(v. l.) Vizepräsident Jugend des HHV Uwe Wieloch, DHB-Manager Heiner Brand, Bürgermeister Wetzlar Manfred Wagner, Stützpunkttleiter Jochen Beppler und Geschäftsführer der HSG Wetzlar Björn Seipp
Pressekonferenz in Wetzlar
(v. l.) Vizepräsident Jugend des HHV Uwe Wieloch, DHB-Manager Heiner Brand, Bürgermeister Wetzlar Manfred Wagner, Stützpunkttleiter Jochen Beppler und Geschäftsführer der HSG Wetzlar Björn Seipp

Am vergangenen Montag war es endlich soweit: der neu eingerichtete DHB-Stützpunkt in Wetzlar-Dutenhofen hat seine Arbeit aufgenommen. Unter großem Medieninteresse - wie schon bei der offiziellen Vorstellung am vergangenen Freitag in Wetzlar - wurde die erste Trainingseinheit absolviert. Stützpunktleiter Jochen Beppler - langjähriger HHV-Trainer und dort aktuell mit dem Jahrgang der männlichen Jugend 1997 betraut - wurde dabei von DHB-Athletiktrainer Martin Zawieja sowie Mitarbeitern des sportwissenschaftlichen Instituts der Uni Gießen unterstützt. Die erste Trainingsstunde wurde dementsprechend im athletischen Bereich gearbeitet, danach ging es für eine weitere Stunde in die Halle.

Für den HHV ist der Stützpunkt ein wichtiger Baustein, wenn es darum geht, hessische Talente im eigenen Land optimal zu fördern. Verlor man in den letzten Jahren immer wieder gute Spieler an benachbarte Verbände mit Handball-Leistungszentren bzw. Internaten hofft man nun, den heimischen Talenten eine Alternative "vor der Haustür" bieten und sie so in den eigenen Reihen halten zu können.

Im Stützpunkt werden künftig Talente zwischen 16 und 19 Jahren gefördert, die mindestens in der Hessenauswahl spielen.

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Weitere Informationen sowie Statements der Verantwortlichen:

 

Quelle: Gießener Anzeiger


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