Hessischer Handballverband

Was sportlich derzeit möglich ist

Die Hessische Landesregierung hat am 17. August die Coronavirus-Schutzverordnung für vier Wochen verlängert und an die Ergebnisse der Bund-Länder-Konferenz vom 10. August angepasst. Die neue Verordnung ist  in Kraft getreten und gilt zunächst bis zum 16. September. Grundsätzlich bleibt Sport, auch Mannschaftssport, weiter möglich. Kern der aktuellen Anpassung ist die sogenannte 3-G-Regel, welche den Zutritt zu Innenräumen von Freizeiteinrichtungen und somit auch zu Sporthallen, Fitness-Studios und Schwimmbädern in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 35 nur für geimpfte, genesene oder getestete Personen ermöglicht.

Neben der Coronavirus-Schutzverordnung ist das sogenannte Eskalationskonzept von Bedeutung, welches kreisgenaue Corona-Auflagen in Abhängigkeit der Inzidenzlage regelt, einschließlich weitergehender Maßnahmen ab einer Inzidenz von 50 bzw. 100 (z.B. zusätzliche Kontaktregeln). Insofern ist es für Sportvereine, -verbände und -veranstalter weiterhin wichtig, die jeweiligen kommunalen Regelungen im Blick zu behalten, die im Übrigen auch über die o.g. Bestimmungen verschärfend hinausgehen können.

Der LSBH aktualisiert die sportbezogene Informationen zur neuen Corona-Schutzverordnung auf seiner Internetseite https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/. Sie finden hier Verlinkungen zu den og Grundlagendokumenten der Hessischen Landesregierung bzw. zur tagesaktuellen Übersicht der Inzidenzentwicklung in den Kommunen. Darüber hinaus enthält die „FAQ-Coronaseite“ sportspezifische Erläuterungen und ergänzende Regelungen, z.B. für Schwimmbäder, zur Zuschauerfrage, zur Umsetzung der „3-G-Negativnachweise“ einschl. Sonderregeln für Schüler*innen und Kinder unter 6 Jahren etc.

 

 

Detailfragen zu den landesweiten Regelungen hat der Landessportbund Hessen in Abstimmung mit dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport nachfolgend beantwortet.

Quelle: LSBH

 

 

 





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